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In guten wie in schlechten Zeiten: Der "Draht" zu den Mitarbeitern ist unverzichtbar

Mitarbeiterkommunikation ist zu allen Zeiten eine wesentliche Komponente der Unternehmenspolitik. Ob in wirtschaftlich prosperierenden oder in rezessiven Phasen: der "Draht zu den Mitarbeitern" ist unverzichtbar für den Erfolg eines Unternehmens.
Dies gilt für große Konzerngesellschaften, aber eben auch für kleinere mittelständische Unternehmen mit weniger starken Belegschaften. Mitarbeiterkommunikation ist Führungsaufgabe und muss ein verlässlich organisierter Bestandteil im Managementprozess sein.
C4C setzt die psychologisch fundierte Kompetenz und Erfahrung in der Mitarbeiterkommunikation in Prozessen gezielt ein und inszeniert diese gemäß der speziellen Anforderungen medial unterschiedlich.   

Projekte in der Mitarbeiterkommunikation

Kunde: Probat von Gimborn Maschinenfabriken, Emmerich
Projekt: Mitarbeiterzeitschrift: "Promi"

Kunde: Chemion Logistik GmbH, Leverkusen
Projekt: Mitarbeiterzeitschrift "Chemion Kurier"

Lenord, Bauer u. Co., Oberhausen
Projekt: Mitarbeiterkommunikation, Zeitschrift "Bewegungsmelder"

Kunde: Bayer Faser GmbH, Dormagen
Projekt: Mitarbeiterkommunikation, Zeitschrift: "Tacheles"

Kunde: Bayer MaterialScience AG, Leverkusen
Projekt: Mitarbeiterkommunikation zur Einführung einer neuen crm-Software

Kunde: Saltigo GmbH, Langenfeld (Lanxess Group)
Projekt: Mitarbeiterkommunikation im Rahmen einer Organisationsentwicklungsmaßnahme im Bereich Arbeitssicherheit. Erstellung verschiedener Medien: u.a. Zeitschrift / Film / Face to Face

... und weitere Aufgaben in der Mitarbeiterkommunikation aus zahlreichen Projekten im Rahmen von Change Management Prozessen oder besonderen Maßnahmen in der Organisationsentwicklung.

 

Besondere Aspekte der Mitarbeiterzeitung

Mitarbeiter müssen auf dem Weg, den ein Unternehmen nimmt, mitgenommen werden. Dieser zunächst rational erscheinende Ablauf vom Verständnis bis zum Einverständnis ist dagegen sehr emotional motiviert. Und er lässt sich oft nicht als Ganzes, sondern meist in kleineren Schritten vollziehen. In guten und erfolgreichen Phasen kann der Stolz auf das eigene Unternehmen ausgeprägt werden, in schlechten Phasen wirken Signale der Verlässlichkeit und der Glaubwürdigkeit gegen das Absinken der Motivation.

Neben der Glaubwürdigkeit einer Mitarbeiterzeitschrift ist insbesondere der Aufbau eines ehrlichen Dialogs wichtig. Und dieser folgt insbesondere den Regeln der Authentizität. Das Medium muss beiden Seiten, Management und Belegschaft, eine kommunikative Plattform bieten. So ist es weder einseitiges Verlautbarungsorgan der Geschäftsführung, noch stetiger Kummerkasten der Belegschaft.

Es soll nicht zu werblich sein, aber eben auch nicht journalistisch flach. Es soll die wesentlichen Themen des Unternehmens aufgreifen, ganz nah dran sein, die „heißen Eisen“ nicht ausklammern, aber auch die Erfolge nicht verschweigen. Das lässt sich am ehesten durch eine interne, von Mitarbeitern gestellte Redaktion gewährleisten, die durch eine professionelle, externe Redaktion gecoacht und unterstützt wird.

     
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